Clinkle – die 25 Millionen Dollar Idee

„Pay it friendly – Treat your friends“: Nach 17 Monaten Entwicklungszeit mit einem Budget von 30 Mio Dollar brachte das US-Startup Clinkle seine Bezahllösung Ende September an den Start. Das Unternehmen machte bereits 2013 durch eine frühe Seed-Finanzierung in Höhe 25 Mio. Dollar von namhaften Investoren aus dem Silicon Valley von sich reden. Im Mittelpunkt des Ganzen steht die Mobile-Payment-App mit Belohnungs- und Gamification-Ansatz. Dahinter verbirgt sich eine eigens von Clinkle herausgegebene Prepaid-Kreditkarte, die vom Nutzer – einmal aufgeladen – gemeinsam mit der App zum Bezahlen im Off- und Online-Handel verwendet werden kann. Die Besonderheit: Nach jeder siebten Abbuchung erhält der Nutzer die Möglichkeit, sogenannte „Treats“ an befreundete Clinkle-Nutzer zu schicken. „Treats“ sind personalisierte Belohnungen beziehungsweise Herausforderungen, die „dem Beschenkten“ im Erfolgsfall die letzte Rechnung (beispielsweise bei Starbucks) kostenlos zurückerstatten.

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Recruiting und die goldene Runkelrübe

Mitunter kann man über das Recriuting hören, dass sich seit Jahren nichs geändert hat, nur dass die Personaler Stellenausschreibungen jetzt auch online schalten.  Dieser Gedanke kommt zu kurz: Dass dieses Thema Aktualität und Brisanz besitzt, zeigt die erst kürzlich vergebene und viel beachtete Auszeichnung für herausragend schlechte Personalkommunikation: Die goldene Runkelrübe. Diese wurde kürzlich am 2. Dezember in Berlin unter nominierten Unternehmen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen vergeben. Eine Jury aus Personalern, Personaldienstleistern und Bewerbern vergab dabei den Schmäh-Preis in den Bereichen Karriere-Videos und -Websites, Stellenanzeigen und für Social Media Auftritte. Nominieren konnte jeder, der sich über schlechte Personalkommunikation geärgert oder gar geschmunzelt hat. Über  die Verleihung der goldenenen Runkelrübe wurde im Netz vielfach berichtet. Sogar der Deutschlandfunk berichtete davon in einer Sendung. Weitere Nominierungen sowie die “Gewinner” 2014 können hier angeschaut werden.

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Passwort: Heartbeat

Im digitalen Zeitalter lauern PINs und Passwörter an jeder Ecke wie kleine, gemeine Gremlins. Bei der Konzipierung der Passwörter gilt es, sie so zu wählen, damit Dritte sie nicht knacken können. Zum anderen sollten sie nicht so kompliziert sein, dass man einen Duden zu Rate ziehen muss, um nicht bei einem Passwort wie “Hippopotomonstrosesquippedaliophobie” (die Angst vor langen Wörtern) zu scheitern.

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Kurz notiert: Snapcash

Ein neuer Stern am Mobile Payment-Himmel

Mobile Payment ist momentan in aller Munde. Fast täglich sprießen neue Anbieter und Apps aus dem Boden. Alle wollen ein Stück des aktuell hart umkämpften Mobile Payment Marktes abhaben. Auch Snapchat versucht seit ca. 10 Tagen mit zu mischen. Die Anwendung Snapchat, die zum Versand von sich selbst “zerstörenden” Bildern oder Kurzmitteilungen genutzt wird, wurde um das Modul “Snapcash” erweitert. Snapcash wurde in Zusammenarbeit mit der bereits durch Cardcase bekannten Firma Square entwickelt. Die Erweiterung ermöglicht es sehr einfach Geld zwischen den Nutzern zu transferieren.

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Mobile Payment 2014 in Zahlen – Infografiken

Zum Thema Mobile Payment wird ja viel geschrieben, recherchiert und studiert. Dieser Blog-Beitrag befasst sich zwar auch mit diesem Thema, kommt aber ohne viele Worte aus. Teile aus zahlreichen Studien auf die ich gestoßen bin, habe ich in drei Infografiken verarbeitet. Während die erste Infografik einen Überblick zu dem Thema gibt, stellt die zweite Ergebnisse aus Nutzerbefragungen dar. Die dritte Infografik beinhaltet Erkenntnisse aus Befragungen von Händlern und schließt mit einem kurzen Ausblick. Schauen Sie selbst…

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Millenials und der Drang zum mobilen Bezahlen

Die Generation Y steht auf mobile Payments! Der neue Report von JWT Intelligence „The Future of Payments & Currency “ bestätigt diese Aussage. Mobile Bezahllösungen wie Apple Pay oder die von Facebook werden den Zahlungsverkehr in Zukunft verändern.

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Wie viel Mehrwert kann eine Bank ihren Kunden bieten?

Ich bin auf eine interessante Mobile Banking Innovation gestoßen: Eine russische Bank kümmert sich um die Gesundheit ihrer Kunden.

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Mit Kiind zum Mitglieder-Mehrwertprogramm 2.0?

Denken Sie bitte einmal an ein x-beliebiges Produkt, mit dessen Kauf Sie zufrieden sind. Unter den gleichen Umständen würden Sie sich vielleicht sogar wieder für dieses Produkt entscheiden – eventuell aber auch für ein anderes, dessen Produkteigenschaften sich mit dem Ihrigen decken. Obwohl Sie also mit Ihrem Produkt zufrieden sind, ziehen Sie es in Erwägung, beim nächsten Mal ein anderes zu wählen.

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Schneller bezahlen in der Schweiz?

Wer möchte, kann seit Juli dieses Jahres in der Schweiz seine Einkäufe mit dem Smartphone begleichen. Wie Apple Pay setzt „Tapit“ auch auf die Technik NFC. Jedoch mit einem entscheidenden Unterschied.

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Zapper – Gastro m-payment

Wie ominöse Kornkreise, die über Nacht auftauchen, so bannen die schwarzweißen Würfelmuster die Generation Smartphone. Sie begegnen uns überall – auf Plakaten an Schaufenstern, schicken Visitenkarten, Internetseiten oder im Einzelhandel.

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