GoBank – Banking für die Hosentasche

Veröffentlicht von Franz Sebastian Welter / 11. Juli 2013 / / 0 Kommentare

Über die GoBank und ihr „Bezahl was du willst“-Geschäftsmodell haben wir in diesem Blog bereits Anfang des Jahres berichtet. Seitdem hat sich einiges getan. Die App entwickelt sich weiter und stößt scheinbar auf große Beliebtheit bei den Nutzern. Leider ist GoBank bisher nur in den USA verfügbar. Daher sind die zwei nachfolgenden Videos vielleicht interessant, um einen Eindruck von der GoBank zu bekommen. 

Ich weiß ja nicht wie es Ihnen damit geht, aber ich mache mittlerweile einen Großteil meines üblichen Bankings nur noch über das Smartphone. Ich finde es einfach total bequem, jederzeit und überall auf meine Accounts zuzugreifen, meine Konten im Überblick zu haben und einfache Bankgeschäfte abzuwickeln. Das konventionelle Online-Banking via Browser nutze ich nur noch selten. Und daher freue ich mich auch schon auf die nächsten Jahre, wenn mehr und mehr Services in die Banking-Apps integriert werden.

In den USA werden derzeit mehrere „Mobile Banken“ aufgebaut, die ihren Fokus – der Name lässt es vermuten – auf das mobile Banking auslegen. Da gibt es z.B. die Moven Bank, Simple oder eben GoBank. An GoBank gefällt mir das Design und die kreativen Funktionen wie beispielsweise der „Zukunfts-Assistent“, der dem Nutzer verrät ob er sich beispielsweise den nächsten Urlaub leisten kann – gemessen an seinem historischen Zahlungsverhalten. Wobei das Design mit dem Hund bestimmt Geschmacksache ist.  Aber machen Sie sich selbst einen Eindruck…

Und wer jetzt ein bisschen mehr erfahren möchte, dem empfehle ich das folgende Video. In diesem Video stellt Sam Altman die App etwas genauer vor und erläutert die Funktionen. Viel Spaß.

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