Mal kurz ein paar Euro an den Freund verleihen, geliehenes Geld zurückzahlen oder den Familienangehörigen im Ausland mit einer kleinen Finanzspritze unter die Arme greifen – in Zeiten wütender SEPA-Drachen und Zahlenwirrwarr ist dies gar nicht so einfach.

Um eine Überweisung zu tätigen wird in erster Linie eine Bankverbindung benötigt. Einfach mal schnell einem Freund was zu überweisen, ist also nicht drin, wenn man seine Bankverbindung nicht hat.
Heutzutage machen wir mit unserem Smartphone alles Mögliche. Wir verschicken Nachrichten, Bilder oder Videos in Sekundenschnelle, warum also auch nicht Geld? Im Gegensatz zu der Bankverbindung kennt man die Handynummer seiner Verwandten und Bekannten auf jeden Fall.

Ab dem 29. April können registrierte Nutzer über den Mobile Payment Dienstleister Paym (gesprochen Pay Em) den Geldtransferservice via Mobilfunknummer bei den jeweiligen teilnehmenden Banken in Großbritannien nutzen.

                                                              Quelle: www.paym.co.uk

Das Handling von Paym funktioniert ganz einfach. Zunächst muss man seine Mobilfunknummer registrieren und sie mit dem Bankkonto seiner Wahl verknüpfen. Ist die Registrierung erfolgt, ist Paym über die bisher genutzten Mobile Banking – und Payment Apps nutzbar.

Wer nun Geld überweisen will, loggt sich wie gewohnt in seine Banking App ein und wählt den Empfänger über seine Kontaktliste aus oder gibt die entsprechende Mobilfunknummer ein. Stimmt die Mobilfunknummer mit dem Empfängername überein, ergänzt man die Überweisung noch um den Betrag und Verwendungszweck.

Wie Paym im Genauen funktioniert zeigt die britische Tageszeitung „The Telegraph“.

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Von | 2017-07-06T11:12:21+00:00 10. April 2014|Mobile Payments|0 Kommentare

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