Am 29. und 30. April war es soweit: Das GenoBarcamp kehrte nach Bühl zurück. Der Grundstein dieser „Unkonferenz“ wurde bereits 2010 mit 15 Teilnehmern in Bühl gelegt. Ziel war einen Austausch über die Herausforderungen der Digitalisierung in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zu erreichen und daraus ein Netzwerk aufzubauen. Aus den anfänglich 15 Teilnehmern in 2010 konnten wir nun rund 100 Teilnehmer aus ganz Deutschland beim 10. GenoBarcamp in Bühl begrüßen. Für dieses Jubiläum wurde ganz bewusst der besondere Veranstaltungsort, das Kloster Maria Hilf, als Kontrast zu den schnellen Veränderungen des digitalen Wandels gewählt.

Mit über 40 Sessions wurden an eineinhalb Tagen an unterschiedlichsten Themen aus der Praxis der Teilnehmer präsentiert, diskutiert und innoviert. Das Netzwerken wurde in den Pausen und einem gemütlichen Grillabend weiter vertieft und ausgebaut. Ein besonderes Highlight war der „frische Wind“ den sieben Fintech-Startups durch die Vorstellung ihres Geschäftsmodells und ihrer Ansicht über die Zukunft des Bankings gegeben haben.

Aus unserer Sicht war es ein ganz besonders GenoBarcamp – nicht nur weil es das JubiläumsBarcamp war, sondern weil man den lebendigen, vorantreibenden Spirit der Teilnehmer die ganze Zeit über förmlich spüren konnte.

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Von | 2017-07-06T11:30:05+00:00 18. Mai 2015|Allgemein|0 Kommentare

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Meike Boj
Teamleiterin InnovationsWerkstatt Von ♥ Genossenschaftlerin, die die Zukunft mit Ideen und Innovationen besser machen will MBA | Karrierepreisgewinner | Mutter | Optimist :)

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